Social Media Marketing als Verkaufsboost für deinen Webshop

Social Media Marketing als Verkaufsboost für deinen Webshop

Du wünschst dir eine Umsatzsteigerung in deinem Online Shop und möchtest gleichzeitig eine engere Bindung zu deinen Kunden aufbauen? Dann ist es höchste Zeit, an deiner Online-Präsenz zu feilen und mit Social Media Marketing zu starten. Denn mit der richtigen Strategie und etwas Feingespür für die einzelnen Plattformen kann dein E-Commerce Geschäft enorm von Aktivitäten in den sozialen Netzwerken profitieren.

 

Warum ist Social Media wichtig?

90% aller Online Shopper nutzen soziale Medien. Somit gibt es keinen besseren Ort, deine Zielgruppe zu erreichen. Wenn du also deine Botschaften dort verbreiten möchtest, wo sich deinen potenziellen Kunden aufhalten, dann führt an Facebook, Instagram & Co kein Weg vorbei.
Wenn du glaubst, dass Social Media sich nur für Großunternehmen lohnt, haben wir gute Nachrichten für dich. Auch für die kleinsten Unternehmen zahlen sich Aktivitäten in den sozialen Medien aus.
Egal ob du einen Online Shop mit einer Shopware Software wie WooCommerce betreibst oder über eine Marktplattform wie Amazon oder E-Bay deine Produkte verkaufst. Die Ziele von Social Media Marketing sind vor allem deine bestehenden Kunden an dich zu binden und neue Interessenten für dich zu gewinnen.

 

7 Social Media Tipps für deinen E-Commerce Erfolg

Mit unseren sieben nützlichen Tipps und Tricks haben wir dir einen Leitfaden der Social Media Marketing Basics zusammengestellt. Damit kannst du deinen E-Commerce Erfolg vorantreiben und deine Verkäufe im Shop ankurbeln.

#1 Erstelle einen Plan

Um dein volles Social Media Marketing Potenzial auszuschöpfen, benötigst du eine konkrete Strategie, nach der du vorgehen möchtest. Dein Social Media Marketing Plan ist also die Grundlage für all deine Aktivitäten in den sozialen Netzwerken. Bei der Erarbeitung deines Social Media Marketing Plans solltest du nach den folgenden Schritten vorgehen:

  1. Definiere Social Media Ziele
    Deine Ziele solltest du nach dem SMART-Prinzip formulieren. Konkret bedeutet: setze dir Ziele, die spezifisch (specific), messbar (measurable), ausführbar (achievable), realistisch (realistic) und terminiert (time based) sind. Ebenfalls wichtig: Gerade am Anfang solltest du darauf achten, dass du dir realistische Ziele setzt.
  2. Führe ein Audit durch
    Ein Social Media Audit ist die Überprüfung deines Status quo in den sozialen Netzwerken. Dabei analysierst du den aktuellen Auftritt deines Unternehmens in den jeweiligen Social Media Plattformen.
    Unter anderem stellst du dir folgende Fragen: Mit wem bist du aktuell vernetzt? In welchen Netzwerken befindet sich deine Zielgruppe? Wie schneidet deine Social Media-Präsenz im Vergleich zur Konkurrenz ab?
  3. Erstelle einen Kalender
    In deinem Social Media Kalender setzt du fest, wann und auf welchem Kanal du deine Postings veröffentlichen willst. Überlege dir, welche Art von Content du teilen möchtest – Kundenstimmen, Tutorials, textbasierte Zitate, Produktfotos etc.
    Das Planen deiner Posts verschafft dir nicht nur eine gewisse Struktur, es hilft dir auch dabei, Zeit und Budget für die Vorbereitung realistisch einzuschätzen.
    Es gibt mittlerweile zahlreiche Tools, die dir das Planen von Content auf deinen Social Media Plattformen erleichtern. Im Creator Studio von Facebook kannst du kostenlos deine Facebook- und Instagram Beiträge zeitlich planen und entwerfen. Anschließend werden sie automatisch gepostet.
  4. Teste deine Strategie
    Du solltest deine Social Media Strategie laufend testen. Nur so kannst du herausfinden, was funktioniert und was nicht.
    Das Testen erfolgt anhand von Performance-Kennzahlen (z. B. Klicks pro Post, Kampagnenreichweite, Webshop-Besuche über Social Media usw.). Je nachdem, welches Ziel du verfolgst, solltest du deine Strategie auf Basis der analysierten Zahlen optimieren.

 

#2 Definiere deine Social Media Zielgruppen-Personas

Überzeugender Content ist das A und O, um auf Social Media erfolgreich zu sein. Für effektives Content Marketing musst du aber erst herausfinden, was deiner Zielgruppe in den sozialen Medien gefällt. Schließlich willst du deine Follower als Kunden für deinen Webshop gewinnen.
Um deinen idealen Konsumenten zu veranschaulichen, beschreibst du eine sogenannte „Buyer Persona“. Die folgenden Informationen sind dafür relevant:

  • Alter
  • Standort
  • Durchschnittseinkommen
  • Ausbildung
  • Stellenbeschreibung/Branche
  • Familiäre Verhältnisse (ledig, geschieden, verheiratet, 2 Kinder, kinderlos, etc.)
  • Interessen/Hobbies
  • Etc.

Natürlich kannst du die Beschreibung deiner Zielgruppen-Persona um beliebig viele Informationen erweitern. Es kommt ganz darauf an, welche Infos für dich und deinen Shop relevant sind.

 

#3 Verwende Bilder, Videos und Grafiken

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte. Das gilt vor allem für deine Online Marketing Maßnahmen. Egal ob Facebook, Instagram oder LinkedIn – veröffentliche deine Social Media Posts nie ohne Foto, Video oder Grafik.
Visueller Content erzielt nicht nur mehr Aufmerksamkeit für deine Botschaft, sie wird bei deinen Fans und Followern auch länger im Gedächtnis bleiben.

 

#4 Qualität vor Quantität

Es bringt nichts, ein Netzwerk zu bedienen, auf dem sich deine Zielgruppe nicht aufhält. Genau so wenig bringt es, eine gewisse Anzahl an Posts per Monat zu erzwingen, wenn dann die Qualität darunter leidet. Besser 3 gute Posts die Woche als 7 schlechte.
Das oberste Ziel sollte immer der Mehrwert für den Kunden sein. Produziere hochwertigen Content, der die Probleme deiner Zielgruppe löst.

 

#5 Plane Social Ads in deine Kampagne ein

Anhand von bezahlten Social Media Kampagnen kannst du noch mehr virtuelle Aufmerksamkeit und Reichweite für dein Unternehmen erzielen. Für eine erfolgreiche Social Ads Kampagne gilt es im Vorfeld einiges zu planen. Zu Beginn solltest du klare Social Media Marketing Ziele formulieren:

Was möchtest du mit den Werbeanzeigen erreichen? Willst du Leute auf deinen Blog lenken? Möchtest du, dass User einen bestimmten Post auf der Plattform wahrnehmen? Möchtest du mehr Follower für deine Seite? Möchtest du deine Produkte hervorheben? Willst du neue Kunden online gewinnen?

Mit der Definition der Ziele ergeben sich auch die Indikatoren für die spätere Erfolgsmessung. Ebenfalls sehr wichtig ist die Planung deiner Ressourcen: Wie viel Budget steht dir zur Verfügung? Denn Social Ads sind nicht billig! Viele Unternehmen verbrennen ihr Geld durch unüberlegte Kampagnen. Daher solltest du im Vorhinein klarstellen, ob du über internes Fachwissen verfügst oder on du dir professionelle Unterstützung suchst.

 

#6 Interagiere mit deinen Followern

Der größte Vorteil von Social Media ist eindeutig der direkte Austausch mit deiner Zielgruppe. Social Media liefert dir die perfekten Werkzeuge, um mit deinen Followern eine Verbindung aufzubauen. Über das Frage Widget in den Instagram Stories kannst du dir zum Beispiel Feedback zu deinen Produkten einholen oder andere Fragen an deine Community stellen.

Ebenso wichtig ist es, umgehend auf Nachrichten, Kommentare und Bewertungen deiner potenziellen Kunden zu reagieren. Das macht deine Marke nicht nur menschlich, sondern zeigt auch, dass dir die Anliegen und Wünsche deiner Kunden wichtig sind. Laut einer Umfrage erwarten sich auf Social Media mehr als 80% aller Konsumenten binnen 24 Stunden eine Reaktion.

 

#7 Verwende Tools für deine Social-Media-Aktivitäten

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an Lösungen auf dem Markt, die dir den Umgang mit Social Media deutlich leichter machen können. Egal ob es um das Planen und Organisieren deines Contents geht, oder um das Erstellen von Grafiken, die du für deine Posts verwenden möchtest. Mit dem Einsatz der richtigen Tools kannst du dir eine Menge Zeit, Nerven und Aufwand sparen.

Das Facebook Creator Studio bietet dir beispielsweise eine Lösung für Social-Media-Marketing und –Management, mit dem du deine Facebook- und Instagram-Inhalte organisieren und planen kannst. Wenn du mehrere Kanäle in einem Tool bündeln möchtest, musst du auf kostenpflichtige Softwares zurückgreifen. Hootsuite, Sprout Social oder Falcon sind nur einige Beispiele.

Um auf einfache Weise selbst Grafiken für Social Media zu erstellen, kannst du Grafikprogramme wie Canva oder Bannersnack verwenden. Die Hauptvorteile dieser Tools sind große Vorlagenbibliotheken und zusätzliche Stockbilder.

 

Bestellungen und Paketversand bewältigen

Größere Auftragsvolumina erfordern jedoch auch eine Versandlösung. Mit der Versandplattform checkrobin kannst du deinen Versand optimieren und deine Bestellungen und Pakete übersichtlich verwalten und zentralisieren.

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